Sozialpraktikum

Das Praktikum ist seit langem integraler Bestandteil der Ausbildung im Bereich der 11. Klasse. Viele Schülergenerationen haben schon einen bestimmten Blick in das Sozialgefüge der Gesellschaft werfen dürfen. Das Sozialpraktikum versteht sich aber nicht als Praktikum zur Berufsfindung.  Die Schüler sollen während ihrer meist vierwöchigen Zeit an die Stellen der Gesellschaft, die nur durch die Hilfeleistung der Menschen existieren und im eigentlichen Sinne ohne Profit bleiben. Das sind Altenheime, Obdachlosenasyle, Drogenberatungsstellen, aber auch Kindertagesstätten und Behindertenheime. Die Schüler haben einen Schulbetreuer, der sich um die Belange des Praktikanten kümmert, soweit sich dieser nicht selber helfen kann. Ein Besuch und ein abgegebener Praktikumsbericht beenden das soziale Praktikum. Im Gespräch innerhalb der Klasse werden die Strukturen und Gestaltungen des sozialen Lebens in unserer Welt erörtert.

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