Kunst

In den ersten acht Schuljahren wird das Malen und Zeichnen vom Klassenlehrer im Rahmen des Hauptunterrichtes und im Zusammenhang mit dessen Inhalten unterrichtet. 

Am Beginn der Oberstufe steht dann die Auseinandersetzung mit dem Thema Helldunkel. In der neunten Klasse werden verschiedene Zeichentechniken mit Materialien wie Kohle, Bleistift und Graphit erlernt. Im Vordergrund stehen dabei Helldunkelkontrast, Bildaufbau und die Darstellung von Plastizität im Umgang mit Licht und Schatten. Dabei wirkt die Auseinandersetzung mit der Qualität des Lichtes und der Dunkelheit und deren Verhältnis zueinander für die Jugendlichen als klärendes und ordnendes Element. 

Beim Zeichnen im 10. Schuljahr liegt der Schwerpunkt auf der genauen Darstellung perspektivisch anspruchsvoller architektonischer Situationen und lebendiger Baumgestalten.

Ab dem 11. Schuljahr tritt erneut die Farbe und das schichtende Aquarellmalen in den Mittelpunkt der bildnerischen Gestaltung. Die Schüler durchdringen zunehmend die Farbtheorie und lernen, Farben entsprechend ihrer Gesetzmäßigkeiten im Bild einzusetzen. 

Im 12. Schuljahr beschäftigen sie sich in den unterschiedlichsten Maltechniken und Materialien (z.B. Tempera, Aquarell, Acryl, Linoldruck...) mit dem Thema »der menschliche Kopf«.

Aktuelles

© Freie Waldorfschule Aachen e.V.
schwarz-weiß Zeichnung aus dem Kunstunterricht der 16. Klasse